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*Das Malen und Schreiben eigener Inspirationen sind meine Musen.

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Weihnachten

 
 
 
 
„Dieser Weihnachtsgast ist ein Mann namens Ruster. Ehedem ein fescher Musikus, der auf anderer Leute Kosten ein kommodes Leben geführt hat. Nun aber, im Alter, hat der Branntwein seinen Charme so gut wie ausgelöscht. Im Norden Schwedens zieht er müde von einem Gutshof zum anderen und verdingt sich als Gelegenheitsarbeiter. Früher überall gern gesehen, fällt er nur noch zur Last. Mitte Mitte Dezember kommt er zu Liljecrona, einem Gutsherren und Freund aus alten Tagen. Der gibt ihm eine leichte Arbeit. Doch Rusters Erscheinen bedrückt die Stimmung der Hausherrin: sie hat sich so viel Mühe mit der Vorbereitung des Weihnachtsfestes gemacht. Der Gedanke, der Trunkenbold könne über die Festtage in ihrem Haus bleiben, ruft bei ihr deutliches Mißfallen hervor. Entsprechend abweisend und ungeduldig verhält sie sich. Als aber Ruster, dem das nicht verborgen bleibt, zwei Tage vor Weihnachten aufbrechen will, spürt die Gutsherrin: sie hat den einstigen Freund durch ihre Ungeduld gekränkt. Sie bittet ihn, zu bleiben und auf ihre beiden kleinen Kinder aufzupassen, deren Lebhaftigkeit sie bei den letzten Weihnachsvorbereitungen störe. Zwischen den Kindern und Ruster entwickelt sich eine Freundschaft und Ruster wird von den Gutsherren als Hauslehrer der beiden Nachkömmlinge engagiert. Auf die Trink-Leidenschaft angesprochen, antwortet die Mutter: Der Herrgott wagte es auch, seinen Sohn unter uns Sünder zu setzen.“
unbekannt
 
Diese Geschichte könnte wahr werden, wenn wir öfter mal über unseren eigenen Schatten springen, unsere Voreingenommenheit ablegen  sowie uns an das Wort "Mitmenschlichkeit" erinnern würden.
 
In diesem Sinne wünsche ich allen, die hier vorbeischauen ein schönes Weihnachtswochenende und ein zufriedenes Jahr 2011.
 
Indigonia
23.12.10 17:59
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sonja (25.12.10 19:02)
Hallo Annette
Bitte lassen sie Jürgen nicht alleine mit seinen Sorgen. Sie können ihm mit ihrer Gesellschaft die Einsamkeit in diesen schweren Tagen ein wenig vergessen lassen. Er soll den Kopf nicht hängen lassen, es kommen auch wieder bessere Zeiten. Vielen Dank

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